Schwimmen Das Element Wasser ermöglicht unseren Schülern, Erfahrungen zu machen, die nirgendwo sonst in dieser Form möglich sind. Das Gefühl der Schwerelosigkeit ist dabei eines der beeindruckendsten Erlebnisse. Schwerpunkte des Schwimmunterrichts in der Unterstufe sind die Wassergewöhnung, das Erlernen einfachster Schwimmtechniken und vor allem das allgemeine Erleben und Empfinden im Wasser. Die Schüler sollen dabei möglichst viel Freude im Umgang mit dem Wasser haben und sich allein oder in der Gruppe ohne Angst im Wasser bewegen können. Je nach Leistungsstand der einzelnen Schüler kommen Übungen aus den Bereichen Wassergewöhnung, Auftrieb oder Schwimmtechniken zum Einsatz, die in verschiedenen Kleingruppen vermittelt werden. Jeder Schüler kann so sein Lerntempo selbst bestimmen. Weitere Inhalte/Angebote des Schwimmunterrichts: Erwerb verschiedener Urkunden, z.B. schuleigene Urkunden wie „Wasserfrosch“ und „Wasserfloh“, Seepferdchen, „Wasserpass 1 + 2“, damit die Schüler Könnenserfahrungen machen und dafür eine Bestätigung erhalten Gymnastik im Wasser nach Musik: bereitet den Kindern viel Spaß und vermittelt neue Bewegungserfahrungen nach Rhythmen Entspannung: Ruhige Wassererfahrungen Tauchen: Tunneltauchen, Tauchen nach Gegenständen, Streckentauchen, Atem anhalten etc. Der Schwimmunterricht der Unterstufe findet in einem Lehrschwimmbecken statt. Kopfsprünge sind hier verboten. Eine wichtige Wassererfahrung bleibt den Kindern also noch vorenthalten. Um trotzdem den Schwimmunterricht für alle Kinder – von den ängstlichen Anfängern bis zu den wassergewandten Schwimmern – interessant und abwechslungsreich zu gestalten, sind alle Unterrichtsinhalte in das Prinzip des Spielens eingebettet. Die Freude an der Bewegung, das Erleben in einer anderen Dimension, das „Sich- Wohlfühlen“ im Wasser – das ist der Schlüssel, um Schüler zu selbstsicheren Schwimmern zu erziehen. Im Schwimmunterricht der Mittelstufe sollen die Nichtschwimmer die Grundtechnik des Brustschwimmens erlernen, während die Schwimmer ihre Leistungsfähigkeit verbessern und an die verschiedenen Techniken (Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen) herangeführt werden. Zudem werden den Schülern verschiedene Sprungtechniken vermittelt. Zur Motivation und Selbsteinschätzung können sich die Schüler das Seepferdchen sowie das Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold erarbeiten. Einige Schüler haben Hemmungen, sich in Badebekleidung in der Öffentlichkeit zu zeigen. So gehört es auch zum Schwimmunterricht,  die Selbst- und Fremdwahrnehmung zu fördern. Wichtiger Bestandteil des Schwimmunterrichts in der Mittelstufe ist, Selbstvertrauen und Verantwortungsbereitschaft zu stärken. Den Schülern wird entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit geboten, am Sprungbrett und –turm Mut zu erproben sowie beim Schwimmen und Tauchen Sicherheit zu gewinnen. Der Schwimmunterricht der Mittelstufe erfolgt im fußläufig erreichbaren Hallenbad. Hier  stehen ein großes Lehrschwimmbecken, ein 25 Meter Schwimmbecken mit Blöcken, ein Einmeterbrett und ein Dreimetersprungturm zur Verfügung. In der Regel besuchen weitere Klassen anderer Schulen das Hallenbad zur gleichen Zeit und es ist für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet. Der Mittelstufe stehen zwei Unterrichtsstunden pro Woche Verfügung.
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