Konzept der OGS Martin-Luther-King-Schule Grundlagen und Einführung der Offenen Ganztagsschule Mit dem Runderlass (Rd. Erl. d. MSJK) „Offene Ganztagsschule im Primarbereich“ vom 12.02 2003, hat das Land Nordrhein–Westfalen die rechtlichen Voraussetzungen für die Einrichtung des Ganztagsbetriebes in Grundschulen geschaffen. Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 5 u. 6 können in Förderschulen ebenfalls an den Angeboten des offenen Ganztages im Primarbereich teilnehmen (BASS 12-08 Nr. 2). In dem Schuljahr 2004/2005 bot die Europa-Schule (eine Namensänderung der „Europa- Schule“ in „Martin-Luther-King-Schule“, wurde zum Schuljahr 2009/2010 beschlossen) erstmals eine Hausaufgabenbetreuung für die Unterstufe an. Die „Offene Schultür“ ab 8.00 Uhr sowie lehrergeleiteter Arbeitsgemeinschaften an allen Wochentagen ergänzten die Konzeption außerschulischer Betreuung und Förderung. Die positiven Erfahrungen sowie die pädagogischen Perspektiven veranlassten die Schulkonferenz am 12.04.2005, die Umgestaltung zu einer Offenen Ganztagsschule zum Schuljahr 2005/2006 zu beantragen und diese auch einzuführen. Für die Zielgruppe (max. 36 Schüler/innen der Klassen 1 - 6) wurden in der Aufbauphase im ersten Jahr eine Gruppe von zwölf Schüler/innen, im zweiten Jahr zwei Gruppen (24 Schüler/innen), und ggf. im dritten Jahr drei Gruppen mit 36 Schüler/innen geplant. Aufgaben der Offenen Ganztagsschule Die OGS ermöglicht mehr Zeit und Gelegenheit für Bildung, Erziehung, individuelle Förderung, Spiel- und Freizeitgestaltung bietet einen verlässlichen Rahmen von 8.00 –16.00 Uhr und somit eine Verbesserung der    Vereinbarkeit von Familie und Beruf insbesondere für alleinerziehende Elternteile fördert die Zusammenarbeit mit anderen Professionen trägt zu einer Veränderung der Lehr- und Lernkultur bei. Rahmenbedingungen der OGS  Träger Der Träger der Einrichtung ist die Stadt Castrop-Rauxel, vertreten durch die Bereiche Schule, Kinder und Jugendförderung. Der Träger regelt die Finanzierung und ist für die Einstellung des Personals zuständig. Die Schule/Schulleitung ist an allen wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Finanzierung Die Offene Ganztagsschule wird durch die Mittel des Landes, durch Zuschüsse der Stadt Castrop-Rauxel und den Elternbeiträgen finanziert. Personal Pro Gruppe (12 Kinder) wird eine pädagogische Fachkraft als kontinuierliche Ansprechpartnerin der Kinder eingestellt. Zudem eine Ergänzungskraft und Honorarkräfte für die Hausaufgaben- und Projektzeit. Aktuell eine Dipl. Sozialarbeiterin mit 25 Wochenstunden (davon fünf Stunden für die Leitungstätigkeit) eine Erzieherin mit 20 Wochenstunden eine Kinderpflegerin mit 19,5 Wochenstunden eine Honorarkraft mit 10 Wochenstunden zwei Honorarkräfte mit jeweils 4 Wochenstunden eine Honorarkraft mit 2,5 Wochenstunden eine Küchenkraft mit 15 Wochenstunden.                                                                                                                          Räume Die Räume unserer Offenen Ganztagsschule wurden im Jahr 2008 umgebaut, renoviert und neu eingerichtet. Zur Verfügung stehen ein großer Gruppenraum (ca. 60 m²) ein kleiner Gruppenraum (ca. 40 m²) eine Mensa (ca. 60 m²). Diese Räume stehen ausschließlich der Offenen Ganztagsschule zur Verfügung und sind kindgerecht und den Bedürfnissen unserer Kinder entsprechend eingerichtet. Die Kinder sollen sich wohl fühlen. Für gezielte Angebote nutzen wir weitere Räume der Schule wie Klassenräume (Hausaufgabenbetreuung), den Musikraum, die Schulküche und die Turnhalle. Ebenso können wir ein großzügiges Außengelände (Schulhof mit Spielgeräten und ein separater Spielplatz) jederzeit nutzen. Ausstattung Im Rahmen der Umbaumaßnahmen (2008) wurden auch ausreichende Mittel für die Grundausstattung der Ganztagsschule zur Verfügung gestellt. Es wurde umfangreiches Förder-, Spiel- und Bastelmaterial angeschafft. Auch hier waren uns die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kinder sehr wichtig. Besondere Freude bereitet unseren Kindern die Nutzung der neuen Außenfahrzeuge (Gokarts mit Anhänger, Balancebike, Roller, kleine Sandbagger, Bollerwagen). Für die Unterbringung unseres "Fuhrparks" und vieler anderer Spielsachen für den Außenbereich wird eine kleine Garage genutzt. Das Budget für das jährliche Verbrauchsmaterial richtet sich nach der Anzahl der Kinder und ermöglicht uns die Erneuerung oder Ergänzung unserer Ausstattung. Der Betreuungsvertrag Der Betreuungsvertrag wird zwischen den Eltern und dem Träger bzw. der Schule abgeschlossen und regelt wichtige Elemente der Zusammenarbeit. Der Vertrag wird für die Dauer eines Schuljahres abgeschlossen und verlängert sich automatisch, wenn er nicht bis zum 14.05. des laufenden Schuljahres gekündigt wird. Eine vorzeitige Kündigung ist bei wichtigen Gründen wie bspw. der Umzug eines Kindes zulässig. Damit die OGS ihren Bildungsauftrag erfüllen kann, ist eine regelmäßige Anwesenheit des Kindes bis 16.00 Uhr notwendig. In Ausnahmefällen wie z. B. bei Therapieterminen ist nach Absprache mit dem Betreuungspersonal eine individuelle Regelung der Abholzeit möglich. Nach § 5 des Betreuungsvertrages, richtet sich der zu zahlende monatliche Elternbeitrag nach dem Gesamtjahresbruttoeinkommen der Eltern. Beitragsfreiheit besteht, wenn Kinder ein Geschwisterkind in einer Tageseinrichtung bzw. der OGS haben oder das Jahreseinkommen unter 17.500 € liegt. Die Ferienbetreuung Das Angebot der OGS gilt auch für die Herbstferien, die Osterferien und drei Wochen in den Sommerferien. Die Eltern müssen dem Betreuungspersonal rechtzeitig mitteilen (ein Abfragebogen wird den Kindern rechtzeitig mitgegeben), ob eine Betreuung in den Ferien gewünscht wird. Bei zu geringer Teilnehmerzahl kooperieren wir mit vier benachbarten Ganztagsschulen (Grundschule Deininghausen, Grundschule am Hügel, Waldschule, Wilhelmschule). Unsere Kinder nehmen dann das Ferienangebot der angegebenen Schule wahr und werden dort meist auch von einem Teil des Personals der Martin-Luther-King-Schule betreut. Die Öffnungszeiten                                                                                                                           Im Vormittagsbereich gewährleistet die Schule in der Regel ab 8.00 Uhr die Betreuung der Kinder. Die Betreuungszeit der OGS beginnt um 12.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr. An Regentagen werden die Kinder schon ab 11.45 Uhr betreut, da sie die Pause nicht auf dem Schulhof verbringen können.  An unterrichtsfreien Tagen außerhalb der Ferienzeit (bewegliche Ferientage etc.), wird je nach Bedarf ab 8.00 Uhr ein Angebot gemacht. Ziele der pädagogischen Arbeit Die Kinder verbringen einen wesentlichen Teil des Nachmittags, also ihrer Freizeit, in der Ganztagsschule. Die OGS ist und soll für die uns anvertrauten Kinder ein wichtiger Lebensmittelpunkt sein, in dem sie sich wohl fühlen und eine gute individuelle Förderung erhalten. Gerade Stadtkinder haben wenig Gelegenheit, sich einen Freiraum zu schaffen, in dem sie eigenverantwortlich untereinander handeln können. Unsere Ganztagsbetreuung bietet deshalb mit einem gruppenübergreifenden Arbeitsansatz ein vielfältiges Angebot an. In der freien Spielzeit können die Kinder ihre Phantasie und Kreativität ausleben, eigenen Spielideen entwickeln und verwirklichen. Die geförderte Eigenaktivität der Kinder soll einen Beitrag zur Erziehung zur Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit leisten. Die Förderung der sozialen Kompetenzen nimmt viel Raum in der Ganztagsschule ein. Die Kinder sollen Freundschaften entwickeln, sich gegenseitig unterstützen und sich respektvoll behandeln. Auch im Nachmittagsbereich orientieren sich die Kinder an den Regeln der allgemeinen Schulordnung. Sie sollen lernen, sich an die Regeln zu halten, ihre Konflikte möglichst selbständig und friedlich zu lösen, Toleranz für andere zu entwickeln, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, eigene Fehlverhalten zu erkennen und Hilfe holen, wenn man nicht mehr weiter weiß oder die eigene Wut nicht unter Kontrolle bringen kann. Unser Verstärkersystem (Smileys und kleine Geschenke aus der Überraschungskiste) bietet den Kindern eine gute Reflexionshilfe und hilft ihnen beim täglichen Umgang miteinander. Es ist uns wichtig Werte wie Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zu vermitteln. Auch im Nachmittagsbereich möchten wir die Kinder zu motiviertem und eigenständigem Lernen anleiten. Durch Anerkennung auch bei kleinen Lernerfolgen sollen die Kinder unterstützt und in ihrer Lernmotivation gestärkt werden. In der Projektzeit sollen durch gezielte Förderangebote aus den Bereichen  Bewegung, Kreativität, Musik, Ernährung und Umwelt, die verschiedensten Kompetenzen der Kinder erweitert aber auch individuelle Defizite aufgearbeitet werden. Der Tagesablauf Zur Zeit betreuen wir in unserer OGS 25 Kinder, die in zwei Gruppen aufgeteilt sind. Je nach Stundenplan kommen die ersten Schüler/innen nach der vierten Stunde in die Betreuungsräume und können die Zeit bis zum Mittagessen nutzen, um zu spielen, sich zu entspannen oder kleine Angebote der Erzieherinnen wahrzunehmen. Das Mittagessen beginnt um 13.00 Uhr. Damit während der Mahlzeiten Ruhe einkehrt, essen wir in zwei Etappen. Die Gruppe der jüngeren Kinder beginnt mit dem Mittagessen. Um 13.30 Uhr kommen die Schüler der zweiten Gruppe in die Mensa. Das Mittagessen wird tiefgekühlt angeliefert, von unserer Küchenkraft erhitzt und durch frische Nahrungsmittel wie Salat, Gemüse und Obst ergänzt. Alle Kinder bekommen Tee oder Wasser zum Essen angeboten. Wir legen viel Wert auf angemessene Tischsitten und haben festgelegte Rituale, die das tägliche Essen begleiten, wie bspw. ein Tischspruch und der gemeinsame Beginn. Die Kinder haben abwechselnd kleine Aufgaben, wie Wasser, Tee und Nachtisch zu verteilen. Jedes Kind ist für das Abräumen seines Geschirr und die Säuberung seines Tischplatzes selbst zuständig. Das Essensgeld beträgt für 5 Mahlzeiten in der Woche, monatlich 39.00 € pro Kind, kann aber über das Landesprojekt „Kein Kind ohne Mahlzeit“ auf 18.20 € reduziert werden. Eine Voraussetzung für eine Ermäßigung ist lt. Landesfond z. B. der Bezug von Hartz- IV Leistungen. Innerhalb des Schuljahres werden elf Monatsbeiträge erhoben, der Juli bleibt jeweils beitragsfrei. Ab 14.00 Uhr werden in beiden Gruppen die Hausaufgaben erledigt. Hierzu werden die Gruppenräume, ein Klassenraum und die Mensa genutzt. Die Kinder haben einen festen Sitzplatz und werden pro Gruppe von zwei BetreuerInnen begleitet. Wir sorgen für eine ruhige und angemessene Arbeitsatmosphäre und stehen den Kindern als Ansprechpartner zur Verfügung, leiten zu selbständigem Arbeiten an und geben bei Bedarf auch Hilfestellung. Die fertigen Hausaufgaben werden kontrolliert und abgezeichnet. Wird ein Kind in der angemessenen Zeit nicht fertig, wird eine Nachricht für die Lehrer/innen und die Eltern in das Heft geschrieben. Mit dem Lehrpersonal findet ein regelmäßiger Austausch über die Leistungen der Kinder statt. Eltern sollten grundsätzlich täglich die Aufgaben ihres Kinder kontrollieren, damit sie ebenfalls einen Überblick über den Leistungsstand haben. Übungen wie Lesen und Auswendiglernen sprengen oftmals unseren zeitlichen Rahmen und sollten unbedingt auch zu Hause erledigt werden. Um auch wichtige Zeit für gruppendynamische Prozesse zu bieten, ist der Freitag ein Hausaufgaben freier Tag!!! Um 15.00 Uhr beginnt die tägliche Projektzeit. Hier werden im vierteljährlichen Wechsel  Freizeit- und Förderangebote aus den verschiedensten Bereichen angeboten. Die Kinder werden je nach Förderbedarf, Interessenlage, Neigung und Bedürfnissen den unterschiedlichen  Angeboten zugewiesen. Damit ein kontinuierliches Arbeiten möglich ist, bleiben die Kinder über den gesamten Zeitraum in ihren Kleingruppen. Ein Bewegungsangebot des Vereins "Sprungkraft" (psychomotorische Förderung für Kinder) aus Castrop-Rauxel findet während des gesamten Schuljahres jeden Donnerstag statt. Ebenso bieten wir in Kooperation mit dem Reit-, Fahr- und Zuchtverein St. Hubertus in Herne ganzjährig, einmal in der Woche, die Sportart Voltigieren (turnerisch-gymnastische Übungen auf dem Pferd) an. Folgende Angebote gehören zu unserem Programm Bewegung:      Voltigieren, Sprungkraft, Fußball AG, Spiel und Spaß in der Turnhalle, Schwimm AG, Tanz AG Förderung:     Sprachförderung, die Bücherwürmer, Forscher AG, Trickkiste, Jungen AG Spielen: Gesellschaftsspiele, freies Spiel Musik: Rhytmus AG, Musik AG Ernährung: Kochen und Backen Umwelt: Natur erleben Entspannung: Entspannung und Traumreisen Kreativität: Bastel AG, Formen mit Knete/Ton/Salzteig, Gestalten mit Pinsel und Stift. Bei schönen Wetter wird der Schulhof und der Spielplatz für viele Aktivitäten genutzt. Beispiel eines Stundenplans Zusammenarbeit und Kooperation Zusammenarbeit des Teams  Das Kernteam (Dipl. Sozialarbeiterin mit Leitungsfunktion, Erzieherin und Kinderpflegerin) unserer OGS kommt in der Regel einmal wöchentlich zum allgemeinen Informationsaustausch für eine Teamstunde zusammen. Es werden interne Abläufe wie Organisation, Planung besonderer Aktionen wie bspw.  Ausflüge, Feste etc. und Aufgabenverteilungen besprochen. Hier ist auch Zeit für die Besprechung und den Austausch über pädagogische Interventionen (Umgang) für die gesamte Gruppe oder einzelner Kinder (Fallbesprechung). Ebenfalls wird die Zusammenarbeit im Team regelmäßig thematisiert um eine spannungsfreie Arbeitsatmosphäre zu erhalten. Zusammenarbeit mit Schulleitung / Kollegium Eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Schulleitung, Lehrer/innen und OGS Personal ist unerlässlich. Neben dem alltäglichen, kurzfristigen, mündlichen oder schriftlichen (Mitteilungsheft) Austausch über Aktuelles und Informationen über die Kinder, findet halbjährlich eine Konferenz zwischen Schulleitung, Lehrer/innen der OGS Kinder und den Mitarbeiterinnen der Ganztagsschule statt. In regelmäßigem Abstand wird ein Termin mit der Schulleitung vereinbart. Wichtige Entscheidungen werden mit der Schulleitung, den Lehrer/innen gemeinsam besprochen. Ebenfalls werden wichtige Elterngespräche mit dem Lehrpersonal zusammen geführt. Zusammenarbeit mit den Eltern Auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern legen wir viel Wert. Es gibt dabei verschiedene Arten des Austausches. Wichtige Informationen der OGS werden grundsätzlich in Elternbriefen mitgeteilt. Kurzfristig können aktuelle Geschehnisse persönlich oder telefonisch besprochen und Informationen weiter gegeben werden. Bei Problemen von Kindern, die bspw. einen besonderen Handlungsbedarf erfordern, werden grundsätzlich Termine für ein intensives Elterngespräch angeboten. Bei weitergehenden Hilfen finden meist auch Gespräche mit den zuständigen Partnern (Jugendamt, Familienhilfe etc.) statt. Während der halbjährlichen Schüler/Elternsprechtage der Schule haben die Eltern (bei Kaffee und Kuchen) die Möglichkeit sich über die Offene Ganztagsschule und unseren Tagesablauf zu informieren oder einfach nur einmal zu plaudern. Zusammenarbeit mit dem Träger und anderen Schulen Ansprechpartnerinnen für die OGS Mitarbeiter/innen sind zwei Koordinatorinnen, die für die Offenen Ganztagsschulen der Stadt Castrop-Rauxel zuständig sind. Zweimal pro Jahr organisieren sie eine Fortbildung mit pädagogischen Themen (ADHS, neue Spiele etc.) für die Betreuer/innen aller Schulen. Unsere Schule arbeitet hauptsächlich mit vier von elf Ganztagsschulen aus Castrop-Rauxel zusammen. Die Zusammenarbeit der Schulen ergibt sich aus der nachbarschaftlichen Lage. Einmal im Monat für ca. zwei Stunden treffen sich die Leiterinnen der Ganztagsschulen mit den Koordinatorinnen. Hier geht es neben dem kollegialen Austausch um grundsätzliche organisatorische Dinge (Ferienbetreuung, Personaleinsatz etc.). Ausblick in die Zukunft Aufgrund des gesellschaftlichen und familiären Wandels ändern sich auch die Bedürfnisse der Kinder und somit auch die Anforderungen an unsere pädagogische Arbeit. Dabei steht weiterhin jedes Kind mit seinen individuellen Voraussetzungen im Mittelpunkt. Um die Lebenszusammenhänge der Kinder in ihrer Komplexität zu berücksichtigen, möchten wir die Zusammenarbeit zu externen Partnern stabilisieren bzw. ausbauen. Den  immer größer werdenden Herausforderungen an die Mitarbeiter/innen begegnen wir mit einem Maximum an gegenseitiger Unterstützung durch kontinuierlichen Austausch und Weiterbildung.
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