Vertretungskonzept Vertretungsunterricht soll –soweit möglich- innerhalb der jeweiligen Stufe mit den Lehrkräften organisiert werden, die in der Stufe unterrichten: - Auflösung von Doppelbesetzungen / Förderstunden - Aufteilung der Klasse nach einem festen Plan, jeder Schüler hat eine Laufmappe mit Arbeitsmaterialien. Im Bedarfsfall kann es zur Aufteilung von Klassen kommen. In jedem Klassenraum befindet sich gut sichtbar eine Liste, nach der die Schülerinnen und Schüler aufgeteilt werden. - Die Schüler der Klassen 1 – 4 werden möglichst nicht aufgeteilt. - Jede Klassenlehrkraft erstellt eine Material-Kiste mit Vertretungsmaterialien,   Kopiervorlagen u. a. differenzierte Arbeitsmaterialien für ihre eigene Klasse. Diese befindet sich im Klassenraum und ist allen Schülerinnen und Schülern sowie dem für   die Klasse verantwortlichen Ansprechpartner bekannt. Zur Vermeidung von unbesetzten Mittelstunden können auch Lehrkräfte aus anderen Stufen eingesetzt werden, wenn sich dies sinnvoll organisieren lässt. Förder-, Wahlpflicht- und AL-Gruppen werden i.d.R. nicht zur Organisation des Vertretungsunterrichts aufgelöst. Ausnahme: Länger andauernde Vertretungen bzw. mehrere Lehrkräfte müssen vertreten werden Fehlt die Lehrkraft einer Förder-, WP- oder AL-Gruppe, kann diese Gruppe ggf. nach Hause entlassen werden. Bei länger andauernden Vertretungen bzw. wenn mehrere Lehrkräfte vertreten werden müssen, werden auch Lehrkräfte anderer Stufen zur Vertretung herangezogen, um eine angemessene Unterrichtsversorgung zu gewährleisten. Diese besteht aus mindestens 3   Stunden Unterricht täglich. Um einen angemessenen Vertretungsunterricht zu gewährleisten, werden alle relevanten Unterlagen an einem allen Lehrkräften zugänglichen Ort aufbewahrt:   - Klassenbücher mit den entsprechenden Beiheften sowie den Stoffverteilungs- bzw. Arbeitsplänen im Lehrerzimmer - Förderpläne in den Klassen   - Alle relevanten Listen (Aufteilung im Vertretungsfall, Taxi, OGS, Gruppenaufteilungen, Medikamente, Absprachen usw.) übersichtlich in den Klassen 1.– 3. Vertretungstag: In der Unterstufe werden keine SchülerInnen nach Hause entlassen, deren Eltern nicht informiert werden konnten. SchülerInnen der Mittelstufe können nach der 4. Stunde ohne Information der Eltern entlassen werden. OGS-Schüler gehen in die OGS. In Absprache mit den Eltern wird eine Liste der SchülerInnen geführt, die im Vertretungsfall am ersten Tag nicht ohne Elterninformation nach der 4. Stunde entlassen werden können. SchülerInnen der Oberstufe können ohne Elterninformation entlassen werden. Fehlen mehrere Lehrkräfte, werden Klassen im Wechsel aufgeteilt Ab 3. Vertretungstag: Die Lehrer der benachbarten Jahrgänge teilen sich die Vertretung. Dazu werden die Pläne so umgeändert, dass alle beteiligten Klassen Kernunterricht von 3 – 4 Stunden erhalten. Ggf. wird Mehrarbeit angeordnet. Fachunterricht fällt in der Regel nicht aus. Langfristige Erkrankungen (länger als 1 Monat): Es wird geprüft, ob jemand die Klasse vertretungsweise führen kann. Ggf. werden dafür Doppelbesetzungen langfristig aufgelöst. Die Klassen werden ggf. neu gebildet.
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